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08.07.2013 G-Wurf Raubtierfütterung
Nachdem nun die Welpenmilch schon gut angekommen ist, war heute Raubtierfütterung. Ohne viele Worte zu verlieren ..... hier zwei kleine Videos ........
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08.08.2016 Herzlichen Glückwunsch dem B-Wurf
An dieser Stelle gratulieren wir dem gesamten B-Wurf von den Traumpfoten (Bookie, Masu, Amy, Sissi, Aydah und Lotte). Inzwischen feiern sie den...
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26.06.2014 A-Wurf feiert seinen 5. Geburtstag
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11.03.2016 Der K-Wurf ist geboren
Eine lange Nacht liegt hinter uns und wir freuen uns, dass alles reibungslos geklappt hat. Arusha hat heute Nacht in der Zeit von 22:13 bis 02:50...
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13.+14.08.2011 IHA Innsbruck
Am Wochenende waren Susi und Shiva in Innsbruck auf der IHA. Bedingt durch die Ferienzeit und das Wochenende war die Fahrt zwar recht lang, aber...
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22.10.2013 Der D-Wurf feiert 2. Geburtstag
Wir wünschen dem gesamten D-Wurf alles Gute zum zweiten Geburtstag Stellvertretend für alle Shaya - Designer Label von den Traumpfoten

V-Wurf Rüde 2 - Very Important - grün - Pax
  Rüde 2 - grün - Very Important von den Traumpfotenschwarz/weiß Zuchtbuchnummer: VDH/ZBrH BOC 24750 "Pax"   HIER GEHT ES ZU WEITEREN...
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17.07.2011 CACIB Oberwart
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Der MDR1-Defekt ist ein Defekt im MDR-1 Gen. Dieser Defekt führt zu einer Medikamentenüberempfindlichkeit. Betroffene Rassen sind insbesondere der Collie, Australian Shepherd, Shetland Sheepdog, Weißer Schweizer Schäferhund, Bobtail, Wäller und auch der Border Collie. Da auch der Border Collie, wenn auch nur sehr selten, davon betroffen sein kann, hier eine Kurze Information dazu.

Der Defekt im MDR1-Gen führt zu einer mangelhaften oder fehlenden Synthese des MDR1-Proteins. Dieses Eiweiß spielt eine Rolle bei der Entgiftung des Körpers. Die genauen Auswirkungen seines Fehlens sind noch nicht hinreichend erforscht.

Bei nicht vom Defekt betroffenen Tieren dient dieses Protein u. a. dazu, körperfremde Stoffe wie Arzneimittel aus dem Körper herauszutransportieren. Es besteht also eine Art Resistenz gegenüber unerwünschten Nebenwirkungen – die sogenannte "Multiple Drug Resistance".

Bekannt sind bisher die Auswirkungen auf die Blut-Hiernschranke. Bei dieser Grenze zwischen den Hirnblutgefässen und dem Hirnnervengewebe stellt ein sogenannter MDR1-Transporter eine Schutzbarriere für das Gehirn dar. Dieser Transporter ist Teil der Blut-Hirn-Schranke und sorgt dafür, dass toxische Verbindungen und Arzneistoffe in den Gehirnkapillaren zurückgehalten werden und nicht in das Gehirn eindringen können.
Besteht nun bei einem Hund der MDR1-Defekt, fehlt der Transporter und der Schutz funktioniert nicht mehr. Bei betroffenen Tieren können daher nach der Verabreichung von bestimmten Wurmkuren, Durchfallmitteln oder Antibiotika starke neurotoxische Nebenwirkungen auftreten - bis zum Tod.

Vewrerbung des MDR1-Defekt
Der MDR1 Genotyp eines Hundes ergibt sich aus der Kombination eines von väterlicher (+ oder -) und eines von mütterlicher Seite (+ oder -) vererbten Merkmales. „+“steht dabei für ein intaktes MDR1 und „-“ für ein defektes MDR1-Gen.
Der Genotyp eines Nachkommens ergibt sich aus dem Genotyp der Elterntiere. Nur Nachkommen, welche den MDR1-Defekt von väterlicher und mütterlicher Seite erben, sind von dem Defekt betroffen (-/-).

Übersicht der Vererbung bei autosomal rezessiver Vererbung
Elternteil 1
Genotype
Elternteil 2   Genotype
MDR1 (+/+) MDR1 (+/-) MDR1 (-/-)
MDR1 (+/+) All = MDR1 (+/+) 1/2 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
All = MDR1 (+/-)
MDR1 (+/-) 1/2 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/4 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/4 = MDR1 (-/-)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/2 = MDR1 (-/-)
MDR1 (-/-) All = MDR1 (+/-) 1/2 = MDR1 (+/-)
1/2 = MDR1 (-/-)
All = MDR1 (-/-)

Die Tabelle macht deutlich, dass alle Verpaarungen, bei denen mindestens ein Elternteil "MDR (+/+)" ist, risikofrei durchgeführt werden können. Die möglichen Ergebnisse einer solchen Verpaarung sind in den grau hinterlegten Teilen der Tabelle zu finden. Alle anderen Verpaarungen sollten vermieden werden. 

Weitere Informationen zu MDR1 gibt es auch an der Uni Giessen.

 

   
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