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27.11.2013 Bald ist Weihnachten .....
 Wie schon auf der Eingangsseite von den Traumpfoten zu lesen war.... das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch wenn der Rest des Jahres noch...
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CEA (Collie Eye Anomalie)
Collie Eye Anomalie, abgekürzt CEA, ist eine rezessiv verebte Entwicklungsströrung der Netzhaut. Viele unterschiedliche Erscheinungsformen von CEA...
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11.01.2015 CACIB Nürnberg
Jahresauftakt in Nürnberg auf der CACIB. Besser hat er nicht sein können. Schon am Samstag haben wir uns im Hotel mit vielen Ausstellern, teils...
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10.02.2015 So ist meine Traumpfote "Bounty"
Bounty ist auch aus unserem E-Wurf und war damals auf der Suche nach dem "besonderen" Zuhause. Heute können wir sagen, dass er den richtigen Platz...
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Border Collie Rüde - Joker
Joker - Joker in red del valle de Dakota -    Joker Juli 2018 mit 16,5 Monaten   Am 14.03.2017 wurde ich im sonnigen Spanien geboren....
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I-Wurf
Der I-Wurf kam am 21.03.2015 auf die WeltDie Eltern des I-Wurfes sind unsere Arusha (Amazing Arusha von den Traumpfoten) und unser JJ (Quinora JJ von...
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18.08.2014 Jack the Citydog.....
Jack (Here comes the Sun von den Traumpfoten) erobert mit Vollgas die Stadt ;-) Landei oder Stadthund - wichtig ist dem Borderbaby viel Abwechslung...
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Nachzucht von Romeo
Hier ist eine Übersicht über die Nachzucht von Romeo (Keep Smiling of Cleverland) D - Wurf im Zwinger: von den Traumpfoten geboren am: 22.10.2011 -...
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Bildergalerie Paige
Bilder von Paige   07.08.2018 am 11. Geburtstag Paige im Mai 2018 Paige im Mai 2018 Paige im Mai 2018 Paige mit 10 Jahren und 9 Monaten am...
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07.10.2009 Neue Einzelbilder vom A-Wurf
Es gibt wieder ein paar schöne Bilder aus unserem A-Wurf von Jacko, Amigo, Merlin, Lara und Arusha A Look of Love von den Traumpfoten - "Amigo"
   

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Der MDR1-Defekt ist ein Defekt im MDR-1 Gen. Dieser Defekt führt zu einer Medikamentenüberempfindlichkeit. Betroffene Rassen sind insbesondere der Collie, Australian Shepherd, Shetland Sheepdog, Weißer Schweizer Schäferhund, Bobtail, Wäller und auch der Border Collie. Da auch der Border Collie, wenn auch nur sehr selten, davon betroffen sein kann, hier eine Kurze Information dazu.

Der Defekt im MDR1-Gen führt zu einer mangelhaften oder fehlenden Synthese des MDR1-Proteins. Dieses Eiweiß spielt eine Rolle bei der Entgiftung des Körpers. Die genauen Auswirkungen seines Fehlens sind noch nicht hinreichend erforscht.

Bei nicht vom Defekt betroffenen Tieren dient dieses Protein u. a. dazu, körperfremde Stoffe wie Arzneimittel aus dem Körper herauszutransportieren. Es besteht also eine Art Resistenz gegenüber unerwünschten Nebenwirkungen – die sogenannte "Multiple Drug Resistance".

Bekannt sind bisher die Auswirkungen auf die Blut-Hiernschranke. Bei dieser Grenze zwischen den Hirnblutgefässen und dem Hirnnervengewebe stellt ein sogenannter MDR1-Transporter eine Schutzbarriere für das Gehirn dar. Dieser Transporter ist Teil der Blut-Hirn-Schranke und sorgt dafür, dass toxische Verbindungen und Arzneistoffe in den Gehirnkapillaren zurückgehalten werden und nicht in das Gehirn eindringen können.
Besteht nun bei einem Hund der MDR1-Defekt, fehlt der Transporter und der Schutz funktioniert nicht mehr. Bei betroffenen Tieren können daher nach der Verabreichung von bestimmten Wurmkuren, Durchfallmitteln oder Antibiotika starke neurotoxische Nebenwirkungen auftreten - bis zum Tod.

Vewrerbung des MDR1-Defekt
Der MDR1 Genotyp eines Hundes ergibt sich aus der Kombination eines von väterlicher (+ oder -) und eines von mütterlicher Seite (+ oder -) vererbten Merkmales. „+“steht dabei für ein intaktes MDR1 und „-“ für ein defektes MDR1-Gen.
Der Genotyp eines Nachkommens ergibt sich aus dem Genotyp der Elterntiere. Nur Nachkommen, welche den MDR1-Defekt von väterlicher und mütterlicher Seite erben, sind von dem Defekt betroffen (-/-).

Übersicht der Vererbung bei autosomal rezessiver Vererbung
Elternteil 1
Genotype
Elternteil 2   Genotype
MDR1 (+/+) MDR1 (+/-) MDR1 (-/-)
MDR1 (+/+) All = MDR1 (+/+) 1/2 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
All = MDR1 (+/-)
MDR1 (+/-) 1/2 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/4 = MDR1 (+/+)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/4 = MDR1 (-/-)
1/2 = MDR1 (+/-)
1/2 = MDR1 (-/-)
MDR1 (-/-) All = MDR1 (+/-) 1/2 = MDR1 (+/-)
1/2 = MDR1 (-/-)
All = MDR1 (-/-)

Die Tabelle macht deutlich, dass alle Verpaarungen, bei denen mindestens ein Elternteil "MDR (+/+)" ist, risikofrei durchgeführt werden können. Die möglichen Ergebnisse einer solchen Verpaarung sind in den grau hinterlegten Teilen der Tabelle zu finden. Alle anderen Verpaarungen sollten vermieden werden. 

Weitere Informationen zu MDR1 gibt es auch an der Uni Giessen.

 

   
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