Unser J-Wurf war in vielen Punkten besonders und ist es noch heute. Das Leben schreibt eben die Geschichten und nicht umgekehrt. Heute, genau vor zwei Jahren, kam Nanouk auf die Welt. Er war ein Einzelkind und hatte schon zur Geburt einen Sonderservice gebucht - per Kaiserschnitt erblickte er das Licht der Welt und veränderte von jetzt auf gleich alles. Schon auf dem Weg zum Tierarzt bekam er seinen Namen "Just the one and only von den Traumpfoten". Passender ging es glaube ich nicht.

2015 10 28 Roentgen Tag 58 J Wurf 1024x IMG 4945Der Kaiserschnitt war nötig, da Nanouk bereits vor der Geburt entschieden
hat seinen eigenen Weg zu beschreiten ;-).
Diese Aufnahme entstand am Tag 58 der Trächtigkeit.

Als Tiffany und Nanouk wieder zuhause bei uns angekommen waren, war klar, dass die Aufzucht anders aussehen wird. Nanouk war im Grunde von Beginn an Teil unseres Rudels. Schnell hat er sich in den ersten Wochen seinen Platz erarbeitet und uns von einer parallelen Geschichte ein wenig abgelenkt. Damals war unser Romeo noch bei uns und war sehr schwer krank, Nanouk hat uns in dieser Zeit immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert und es uns so etwas leichter gemacht.

Noémie und Jonas haben wir, so wie immer bei einem Wurf, vorzeitig kennengelernt und für einen der folgenden Würfe als neuer Besitzer einer Traumpfote vorgesehene. Und so kam der Tag, an dem sich, wie ihr gleich unten in der Geschichte lesen könnt, an dem alles anders wurde. Wir sind froh, dass ihr immer so offen ward und rechtzeitig um Hilfe gebeten habt. Wir freuen uns mit euch, was ihr euch zusammen erarbeitet habt, ohne aufzugeben. Und wir sind mega stolz auf euch, dass ihr so viel Kraft und Energie in Nanouk investiert habt. Jede Sekunde war es wert!!!

Zu deinem 2. Geburtstag, heute am 03.11.2017 gratulieren wir ganz Herzlich und wünschen dir noch viele schöne Jahre in deiner Familie mit Noémie, Jonas und der kleinen Amélie.

Der K-Wurf war ein besonderer Wurf für uns. Er war mit sehr viel Vorbereitung verbunden und sollte für die Traumpfoten den Grundstein für die nächste Generation legen. Inzwischen sind die K's alle tolle Junghunde geworden und bereichern ihre Familien alle auf ihre ganz spezielle Art.

Die Geschichte von Riley begann bereits am 22.08.2015. Das war der Tag, an dem  Bettina, Olaf und Kids bei uns zu Besuch waren. Bis zur Geburt der Traumpfote vergingen dann noch einige Monate bis der große Moment kam und das Abenteuer begann. Der K-Wurf wurde am 11.03.2016 geboren und einer der kleinen Männer sollte von nun an Riley heißen ...... 

Vielen Dank, dass ihr Riley so in euer Herz geschlossen habt und ihm ein so tolles Zuhause gebt. Auch möchten wir euch für die lieben Worte danken, die wir gerne einreihen bei den anderen Rückmeldungen zu "So ist unsere Traumpfote Riley (Keep watching me von den Traumpfoten)"

 

„Riley, du bist der beste Hund der Welt.“ 

 

Eine gefühlte Ewigkeit träumte unsere ganze Familie schon von einem Hund (gut – Olaf musste erst überzeugt werden, aber dafür ist er jetzt umso mehr begeistert).Verliebt in unseren Nachbarshund, einen Border Collie, war schnell klar: wenn ein Hund, dann in jedem Fall auch ein Border. Wir besuchten mehrere Züchter, aber bei den Traumpfoten gefiel es uns am besten: Susi und Matthias nahmen sich viel Zeit und waren sehr nett, das Hunderudel war ruhig, ausgeglichen und gut erzogen, die Hunde alle sehr hübsch und freundlich. Arusha, Rileys Mutter, war zu der Zeit gerade läufig und wurde uns erst am Schluss gezeigt. Als sie zur Tür herauskam, hat sie uns mit ihrer Art und ihrem Aussehen einfach umgehauen: Genau so einen Hund wollten wir! Dann begann eine lange Wartezeit für uns in der Hoffnung, dass das mit einem Welpen für uns klappen würde. Als dann im kommenden Wurf von Tiffany nur ein Welpe geboren wurde, wussten wir, dass jetzt noch mehr Interessenten auf der Warteliste standen… Doch das Schicksal meinte es gut mit uns, und so war von den sieben Welpen, die Arusha bekam, auch einer für uns dabei. Was haben wir uns gefreut!! Die darauffolgenden 8 Wochen bis zur Abholung kamen uns unsagbar lang vor. Wir überbrückten die Zeit damit, Hundebücher zu lesen, die Live-Übertragung aus der Wurfkiste zu schauen und füllten ganze Listen mit möglichen Hundenamen. 

Als dann der große Tag endlich gekommen war, waren wir aufgeregt, unendlich glücklich und dankbar für das Vertrauen, das Susi und Matthias in uns hatten und uns eines ihrer Hundekinder anvertrauten. Lange konnten wir es gar nicht richtig fassen, dass wir so einen tollen Hund bekommen hatten: so süß, so hübsch, so lieb und umgänglich! Sind wir doch (bis auf die 30 Jahre zurückliegende Hundeerfahrung) Hundeanfänger mit zwei Kindern. 

Anfangs fanden wir für Riley leider nicht gleich eine passende Welpengruppe, und so trafen wir uns ab und zu mit einer Hundetrainerin, die wir über eine Freundin kennengelernt hatten. Ihre Pädagogik war sehr ruhig und sanft – quasi Walddorfschule für Hundekinder. Sie stand dann vor Riley, er glorte sie an, sie glorte ihn an. Immer wenn er etwas gut gemacht hatte, sagte sie zu ihm: „Riley, du bist der beste Hund der Welt.“ Am Anfang lachten wir noch, aber dann merkten wir: Die Frau hat Recht! Riley ist für uns wirklich der beste Hund der Welt: Er mag alle Hunde und alle Menschen. Ja, auch den Briefträger und den Schornsteinfeger. Immer ein großes Hallo. Unsere Verwandten und Freunde sind in Riley ganz vernarrt. In der Hundeschule bekamen wir schon zwei Mal Telefonnummern von Herren zugesteckt, deren Hunde sich mit Riley zum Spielen treffen wollten. Auch die Kinder im Ort grüßen uns immer schon von Weitem. Also besser gesagt sie rufen „Hallo, Riley!“ und wir grüßen dann (für ihn) zurück. 

Bevor das jetzt hier aber zu lang wird, kurz in Stichworten… „Wie ist Riley noch?”

Verschmust, gelehrig, anhänglich, verspielt, freundlich, hat eigentlich immer Apetit, liegt trotz zahlreicher Hundebettchen am liebsten auf dem blanken Boden, in der Hundeschule ist er mal Streber, mal Chaot, er ist zutraulich, hat vor nichts Angst (außer Regenschirmen, weil die so aufploppen, und Mikesch, dem Leonberger aus der Hundeschule, weil der einfach der Chef ist), er hat außer einem angenagten Tischbein und einem angenagten Wandvorsprung noch nie etwas kaputt gemacht und ein paar heimlich gestohlene Weihnachtsplätzchen blieben bislang seine einzige Beute. Es ist nie langweilig mit ihm: schöne Gassirunden, verstecken und fangen spielen, zerren, Tricks lernen, Fährten suchen und und und… 

Obwohl wir alle nicht zu grundlos schlechter Laune neigen, so ist es durch Riley bei uns noch schöner geworden – noch schöner als wir uns erhofft hatten. Mit unserer Traumpfote ging für uns wirklich ein Traum in Erfüllung! Ganz herzlichen Dank dafür!!

Bettina und Olaf mit Johannes und Ella

 

Riley Foto1

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Riley Foto3

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Wir wünschen euch weiterhin viel Freude mit Riley und danken euch, dass ihr ihm ein so tolles Zuhause gebt. 

Diese und weitere Geschichten zu So ist meine Traumpfote findet ihr hier.

Heute haben wir wieder eine kleine Geschichte zu unserer Sammlung "So ist meine Traumpfote".
Für uns ist es immer wieder schön zu hören und zu lesen, dass unsere Zöglinge "angekommen" sind und mit ihren neuen Familien eine Einheit gebildet haben. Auch bei Karin, Ralf, Elisa und Ana ist das offensichtlich mehr als gelungen. Hier hat sich einfach auch wieder gezeigt, dass es ohne Hund nicht geht und das Motto "Einmal Border immer Border" auch stimm ;-) 
Wir danken für die lieben Zeilen und wünschen euch weiterhin so viel Freude mit eurer Traumpfote Jim. 

Shaya unser Streifenhörnchen, welches nicht ohne Grund auch den Namen "Designer Label von den Traumpfoten" trägt. Nicht im Traum hätten wir damals gedacht, dass die Wahl auf Shaya fällt. Aber wie so oft, kommt es anders als man denkt. Und es war gut so :-)!

Nach einem Besuch war klar,
die Hündin 2, die da war,
die soll es werden, ohne Zweifel, ja!

Liebe Melli, lieber Stefan, wir danken euch für diese nun folgenden Zeilen. So poetisch und schön geschrieben, schöner kann man es nicht sagen. Wir sind froh, dass wir euch zu dem Kreise der Traumpfotenbesitzer zählen dürfen, da wir inzwischen gute Freunde geworden sind. Ganz zu schweigen von den vielen leckeren Himbeerkuchen, die wir alle seit unserem Kennenlernen schon vernichtet haben.

 Hier nun "So ist meine Traumpfote Shaya von Melli und Stefan:

Ja der "erstgeborene Rüde in Blau .... das ist er aus unserem H-Wurf :-) Ein Prachtkerl und ganz der Papa. Mit Petra hatte ich schon im Vorfeld telefoniert und wir hatten uns lange über das Für und Wider eines Welpen unterhalten, da Annabell - auch eine liebe Borderdame - nicht mehr die Jüngste war. Auch war nicht klar, ob denn überhaupt noch ein Welpe aus dem Wurf zu vergebene ist. Heute wissen wir, dass es gold richtig war Romeo an euch zu geben und so auch Annabell noch ein paar schöne Monate bereitet zu haben. Das er Romeo heißt, freut uns ohnehin, da wir mit unserem Romeo damals in 2006 schon ein wenig belächelt wurden. Aber auch wir können sagen, dass es für unseren wie auch euren Romeo keinen besseren Namen hätte geben können. 

So ist meine Traumpfote Romeo - Hello World von den Traumpfoten

Liebe Susi, lieber Matthias, 

…. Im Nachhinein gesehen, nochmals herzlichen Glückwunsch zu solchen Traumpfoten aus dem H-Wurf. 

Wir schätzen uns glücklich, einen solchen Border wie Romeo von solch einem Elternpaar bei uns haben zu dürfen. 

Bounty ist auch aus unserem E-Wurf und war damals auf der Suche nach dem "besonderen" Zuhause. Heute können wir sagen, dass er den richtigen Platz bei Steffi und Sofi gefunden hat. Sie fordern und fördern Bounty und wir dürfen Bounty auch immer wieder auf Ausstellungen sehen (mal als Überraschung ;-) und mal geplant), auf denen er sich seine V's immer verdient abholt.

An dieser Stelle möchten wir Steffi und Sofi dafür danken, dass sie Bounty in ihr Herz geschlossen haben und keine Mühe oder Zeit gescheut haben, mit Bounty die Begleithundeprüfung zu machen und ihn auch bis zur Körung zu führen. 

So ist meine Traumpfote - Bounty - Eye Catcher von den Traumpfoten

Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll.

Heute teilen wir mit euch die kleine Geschichte von Kaya die bei Anja und Daniel ein wundervolles Zuhause gefunden hat, denn auch unsere jüngsten Sprösslinge aus dem H-Wurf haben schon nach so kurzer Zeit ihren festen Platz in ihren neuen Familien eingenommen. Allerdings muss man zu der Geschichte ein wenig weiteres Hintergrundwissen hinzufügen. Soviel sei dazu erzählt ---- nach dem ersten Kennenlernen und Besuch war eigentlich soweit alles perfekt. Ganz nach dem Motto "Wir warten auf das Christkind" haben wir auf einen Wurf mit unserer Shiva gewartet. Leider hat dies nicht sollen sein und so gab es weder Welpen noch freudige Gesichter. Daher war dann der nächste Wurf mit unserer Tiffany gleich doppelt spannend, da auch hier wieder viele Anfragen, auch durch den vorher ausgefallenen Wurf, vorhanden waren. Und dann war da auch noch dieser blaue Rüde ??!! Nein das lassen wir jetzt - lach - Der wird zu einem späteren Zeitpunkt geboren ;-)

   
© Border Collies von den Traumpfoten